Mit meiner Auswandergeschichte, von der ich letzte Woche Teil 3 veröffentlicht hatte, geht es dann jetzt weiter, und zwar so:
Als ich im Winter nach der Zeit am Gardasee ein paar Monate in Österreich in einem Hotel als Rezeptionistin arbeitete, habe ich eine liebe Kolumbianerin namens Andreakennen gelernt. Sie hat damals im Winter in Österreich gearbeitet und den Rest des Jahres in Barcelona gewohnt.
Da sich eine gute Freundschaft zwischen uns entwickelt hat, habe ich Andrea ein … zum kompletten Artikel
Wie ich bereits in Teil 2 meiner Geschichte vom Auswandern erwähnt hatte, war es bald wieder für mich an der Zeit ein neues Abenteuer zu starten.
Eines Tages fand meine Mutter in der Tiroler Tageszeitung eine Anzeige in der man eine Rezeptionistin mit Italienisch und Deutschkenntnissen für eine Bungalowanlage in Garda, am Gardasee in Norditalien, suchte.
Ich habe mich sofort darauf gemeldet und meinen Lebenslauf nach Garda geschickt, eine Woche später bekam ich dann auch Bescheid. Ich musste somit … zum kompletten Artikel
Wie ich bereits in Teil 1 erwähnt habe, entschloss ich mich mit 18 aus der heilen, sicheren Welt zu Hause auszubrechen und zu sehen was es da draußen in der Weite so alles gibt.
Somit hab ich dann entschlossen in die Türkei zu gehen! Ja, wenn ihr jetzt denkt dass ich spinne weil ich mit 18, knapp 19 Jahren, ganz alleine in die Türkei gegangen bin, dann seid ihr nicht die ersten. Doch so war es!
Immer mehr Menschen entschließen sich in ihrem Heimatland ihre Zelte abzubrechen und ihr Glück irgendwo anders zu versuchen.
Es gibt 1000 Gründe dafür wie: besseres Wetter, andere Mentalität, neue Erfahrungen, Lebensneubeginn, Steuervorteile, günstigere Lebenskosten, Neugier und viele mehr.
Ich bin selber ausgewandert aus meinem Heimatland Österreich. Es hat mir an nichts gefehlt, weder an Geld, noch Arbeit, noch Freunden, noch Zuhause oder der Wärme meiner Familie.
Ab dem 1. Juli wird das Auswandern in die Schweiz leichter, denn die Grenze von 15.000 Europäern pro Jahr wurde abgeschafft.
Die Migrationsämter der Kantone sind für die Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen zuständig. Eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz erhalten Sie, wenn Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag vorweisen können. Sie ist dann fünf Jahre gültig und erneuert sich automatisch.
Erst danach können Sie dann eine unbefristete Aufenthaltsbewilligung, die sogenannte Niederlassungsbewilligung, beantragen. Vor allem im Hotelgewerbe sind befristete Arbeitsverträge üblich. Damit erhält man eine … zum kompletten Artikel
In der Deutschen Auswanderer-Datenbank (DAD) können Sie nach 4,4 Millionen Auswanderern suchen, die über deutsche Häfen in die USA ausgewandert sind.
Zeitraum der Auswanderer-Daten: 1820 bis 1939 (noch im Aufbau befindlich, es werden noch Daten ergänzt)
Die Datenbank basiert auf den Passagierlisten der Auswandererschiffe, die damals den amerikanischen Einwanderungsbehörden vorgelegt werden mussten. In diesen Passagierlisten sind weitere Daten über die entsprechenden Personen und Ihre Reise enthalten, mit ihnen liegt ein riesiger Datenbestand vor, der jetzt ausgewertet werden kann.
Beim Raphaels-Werk, Dienst am Menschen unterwegs e.V. können Sie Informationsbroschüren gegen eine Schutzgebühr von 10 – 20 Euro bestellen.
Themen der Informationsbroschüren sind z.B. – Rückkehr nach Deutschland – Versicherung bei Auslandsaufenthalt – Arbeitsverträge bei Auslandstätigkeit – Deutsche heiraten in Europa – Islamische Eheverträge
Schweizer können sich beim BFA, dem Bundesamt für Ausländerfragen (Sektion Auswanderung), kostenlos beraten lassen.
Auf der Webseite findet man detaillierte Infos zu Lebenshaltungskosten und Arbeitsmöglichkeiten in zahlreichen Ländern weltweit und sogar die Info, wieviel Schweizer schon in dem jeweiligen Land leben. Aber auch Informationen über eine mögliche Rückkehr in die Schweiz.
Für viele Länder können Sie sich detaillierte Auswanderer-Broschüren als PDF-Dokument runterladen. Ich war beeindruckt von der Menge und Qualität der gebotenen Informationen.
Wussten Sie schon, daß 2006 das Europäische Jahr der Mobilität der Arbeitnehmer ist?
Das Mobilitätsjahr soll den Focus der Öffentlichkeit mehr auf das Thema „Arbeiten im Ausland“ aufmerksam machen. Die Möglichkeit der Mobilität soll Arbeitnehmern bewusst gemacht werden.
Auf der EURES-Webseite heisst es:
„Die Kampagne soll die berufliche Mobilität vereinfachen, und Europas Bürgerinnen und Bürgern helfen, grenzüberschreitend zu arbeiten und einen anderen Job zu ergreifen.“ Hier alle Infos: Webseite zum Mobilitätsjahr