Die Kanaren - mildes Klima mit ganzjährig idealem Urlaubswetter
Die Kanarischen Inseln sind bekannt für ihr mildes Klima. Man hat das ganze Jahr zwanzig bis fünfundzwanzig Grad. Auch in den Wintermonaten gehen die Temperaturen kaum unter fünfzehn Grad. Dennoch unterscheiden sich die Inseln, obwohl sie sehr eng beieinander liegen, doch sehr, was das Wetter betrifft.
Auf La Palma herrscht sehr wechselhaftes Wetter. Da es hier Berge gibt, ist die Niederschlagsmenge entsprechend hoch. Während es in der Inselhauptstadt zwanzig Grad sind, kann es in höher gelegenen Regionen der Insel richtig kalt sein, mit höchstens zehn Grad. In den Wintermonaten kann es in den höheren Lagen auch Schnee geben.
Wer es trocken und warm mag, sollte lieber in den Westen der Insel reisen.
Auf Teneriffa hingegen hat man das ganze Jahr sommerliche Temperaturen. Selbst die Nächte sind sehr mild mit zwanzig Grad. In den Wintermonaten fallen die Temperaturen selten unter fünfzehn Grad. Diese Insel ist das ganze Jahr ideal zum Urlaub machen, da man selbst in den Wintermonaten im Meer baden gehen kann.
Ähnlich ist das Wetter auf den Inseln Gran Canaria, La Gomera und El Hierro. Auch hier herrscht das ganze Jahr über mildes, angenehmes Klima.
Lanzarote ist die Insel, auf der am wenigsten Regen fällt. Nur in den Monaten Januar bis März fallen ein paar Niederschläge. Ansonsten ist es ausschließlich trocken, da die Insel sehr flach liegt und alle Regengebiete darüber hinweg ziehen. Die Temperaturen sind wie auf allen anderen Inseln sehr mild mit fünfundzwanzig Grad.
Auf Fuerteventura herrscht ähnlich wie auf Lanzarote ein fast niederschlagsfreies Klima. Durch einen angenehmen Wind, der das ganze Jahr über weht, sind die Temperaturen sehr angenehm und steigen kaum über die dreißig Grad.