Urlaub
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Skigebietsplan Sölden, Ötztal
Skibegeisterte erleben zwischen 820m-3250m Seehöhe einen erlebnisreichen Urlaub.

Egal ob Ski, Snowboard, Schlitten oder Langlauf im Ötztal ist vom Spätherbst bis zum späten Frühling Spaß und Fun angesagt.
Weltberümtheit hat das Tal durch den Fund des Eismannes der heute liebevoll „Ötzi“ genannt wird bekommen.
Vor Über 5000 stieg dieser den Berg hinauf und wurde 1991 zufällig gefunden. Seit 1998 ist die Mumie im Archäologischen Museum zu bewundern.
Das Tal zieht sich 65 km in Nord-Südrichtung. Es ist das längste Seitental in Tirol .
Der höchste Berg ist die Wildspitze mit 3774 m.
Für jeden ist etwas dabei, in zwei außergewöhnlich schönen Gletscher-Skigebieten im Ötztal tummeln sich sportliche, dynamische, ältere, jüngere auch gemütliche Schneeliebhaber. Man sollte den Standort nach seinen eigenen Interessen und wählen.
Der Hauptort ist Ötz, dieser am Tal-Eingang gelegene Ort, gibt diesem seinen Namen. Mit einer weißen Pfarrkirche und verträumten, bunten Bauernhäusern ist er typisch für Tirol. Durch die Berge geschützt herrscht ein recht mildes Klima.

Der größte und mit Sicherheit der lauteste Ort ist Sölden. Als Welt-Cup Ort bekannt mit 147 Pistenkilometer. Der Ort bietet gleich drei Dreitausender an: die Schwarze Schneide mit 3340m, der Tiefenbachkogl mit 3249m und der Gailachkogl mit 3058m .
Es sind alle Schwierigkeitsgrade vertreten, jedoch sind überwiegend junge und sportliche Schneebegeisterte vertreten. Hier ist die Hochburg für Spaß und Aktion,….. nicht nur auf der Piste, sondern auch beim Apres-Ski.

Ab Nachmittag bis spät in die Nacht geht hier die Post ab. Auf der Hauptstraße reihen sich die Schirmbars, später verlagert sich das Treiben in die unzähligen Szene -Lokale.
Trotzdem steht das Skifahren noch an erster Stelle, das ganze Jahr über ist auf den Gletschern Wintersport möglich.
Hochmoderne Liftanlagen garantieren eine schnelle und bequeme Beförderung, mit einer Förderleistung von 66000 Menschen /h kann man das Wort Warteschlange getrost in den Koffer zurückpacken.
Im hinteren Ötztal liegt Obergurgl und der Schwesternort Hochgurgl. 1931 musste der Schweizer Physiker Bertrand Piccard mit seinem Heißluftballon hier notlanden, heute ist ein Winterskigebiet mit Top-Quality entstanden.

Tipp: Auch ist hier nicht mit irgendwelchen Wartezeiten an den Liften zu rechnen, bei 23 Liftanlagen und einer Beförderungszahl von 33000 Sportlern/h
Highlight ist eine 8er Kabinenbahn die die beiden Orte verbindet. 10 Minuten lang kann man die Aussicht af die vergletscherten Berggipfel genießen.

Hochgurgel ist an einem Nordhang gelegen, die Lage garantiert bestes Skivergnügen bis in den Frühling hinein.
Auf dem Piburger See in Sautens ist Eislaufen möglich und im Funpark an der Bielefelder Hütte ist Kunstski angesagt.
Bei der Suche nach himmlischen Schneevergnügen wird man im Ötztal 100% fündig.


Skiregion: Kaum ein Tal in den Alpen bietet dem Gast so viel wie das Ötztal in Tirol: Pistenkilometer en masse und in allen Schwierigkeitsgraden, modernste Liftanlagen, 150 Loipenkilometer, 200 Kilometer geräumte Winterwanderwege, heimelige Hütten und am Abend -je nach Geschmack- Highlife, Schlittenpartie, Nachtskifahren........
Das Schöne an der Ötztaler Vielfalt ist ebenso die Angebotauswahl. Je nach Geschmack reicht das Angebot von verschwiegenen Winterdörfern bis zu den bedeutendsten Wintersportorten des Landes.

Après-Ski in Sölden: Tiefe Gletscherbräune, ausgelassene Stimmung, heiße Rhythmen – willkommen in der Après-Ski Hochburg Tirols. Bekannteste Adresse zum Einkehrschwung ist der „Philipp“, die berühmtberüchtigte Skihütte wenige Meter oberhalb von Sölden. Ab 17 Uhr ist dann auch in Sölden Partytime. Wer nicht in der Bla-Bla-Eisbar auf Tuchfühlung gehen will, der nimmt im Siglu das Haus-Motto „Alle sind per Du“ beim Wort oder feiert im Enjoy oder der Lawine bis in den frühen Morgen. Wer es dagegen ruhiger mag, wird in den gemütlichen Cafés und Restaurants von Sölden bestens bedient.

Skigebiet: Bekannt geworden ist der Ort vor allem durch seine Gletscherskigebiete Rettenbach und Tiefenbach, die sowohl von „normalen“ Skifans als auch von Ski-Nationalmannschaften aus aller Herren Länder zum Saisonauftakt genutzt werden. Doch auch im Winter gehört Sölden mit zum Besten, was der Alpenraum zu bieten hat. Insgesamt 35 Bahnen und Lifte befördern die Gäste bis auf schneesichere 3.250 m. Neuste Errungenschaft ist dabei die Umlaufgondelbahn am Rettenbachferner, die die „Golden Gate to the Glacier“- Verbindung zwischen Giggijoch und dem Gletscherskigebiet weiter beschleunigt.

  • Höchster Punkt Skigebiet 3.250 m
  • Tiefster Punkt Skigebiet 1.377 m
  • Anzahl Lifte 35
  • Anzahl Schlepplifte 9
  • Anzahl Sessellifte 19
  • Anzahl Kabinenbahnen 7
  • Pisten insgesamt 144 km
  • Grüne/Blaue Pisten 45 km
  • Rote Pisten 73 km
  • Schwarze Pisten 26 km
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