Island heißt vom Namen her nichts anderes als Eisland. Obwohl das nicht mehr so stimmt. Dieser zweitgrößte Inselstaat Europas im Nordatlantik war während der Eiszeit zwar fast völlig vergletschert, aber erst vor ca. 1.000 Jahren begann es nach einer Wärmeperiode wieder kühler zu werden. So sind heute wieder rund 11 % der Gesamtfläche von Gletschern bedeckt. Der größte Gletscher, der Vatnajökull, hat eine bis zu 1.000 m dicke Eiskappe. Die Landschaft ist geprägt durch Vulkane, viel Wasser in Form von Flüssen, Seen und Wasserfällen und durch das Isländische Hochland gebildet durch eine Periglazial-Wüste. Noch bevor der Mensch Island für sich entdeckte, lebte hier der Polarfuchs. Weitere Bewohner sind Robben, Eisbären, eine Vielfalt an Vogelarten und die vom Menschen eingeführten Haustiere wie Schafe und Pferde. Island verbirgt in seiner Kargheit bizarre Schönheiten, wie z.B. das weißblühende Leimkraut. Die bekannteste und zugleich mit Abstand auch größte Stadt ist Reykjavik, die Hauptstadt. Hier findet auch jedes Jahr wieder das Reykjavik Jazz Festival statt. Eine sehr beliebte Art die Schönheiten von Island zu erkunden ist der Golden Circle, eine Tagesbesichtigungstour ausgehend von Reykjavik. Anlaufstellen sind die ehemalige Thing-Stätte Pingvellir, das Thermalgebiet Haukadalur mit den Geysiren und der Wasserfall Gullfoss. Urlaub in Island heißt Urlaub in einer anderen Welt, Urlaub in einer wirklich einmaligen Natur. Und dafür finden sie hier viele sehr schöne Ferienwohnungen und Ferienhäuser für bis zu 12 Personen und in unterschiedlichen Ausführungen.