Insel Tahiti - Traumstrände, Regenwald, Korallenriff und Wassersport
Tahiti, eine Insel im Südpazifik, die politisch zu Französisch-Polynesien gehört, ist unter geografischem Gesichtspunkt eine Doppelinsel.
Beide Inselteile werden geprägt von steilen Gipfeln, tropischer Vegetation und weiten Küstenstreifen.
Dass die Doppelinsel aus zwei erloschenen Vulkanen besteht, verleiht ihr einen ganz besonderen Reiz.
Auch die Flora und Fauna Tahitis ist von Besonderheiten geprägt.
Zwar gibt es nur recht wenige Sorten richtig einheimischer Pflanzen hier, aber schon früh haben zum Beispiel die polynesischen Siedler hier andere Pflanzen eingeführt. So z.B. die Nutzpflanze Taro, die ähnlich der asiatischen Reisfelder in Terrassen angebaut wird.
Europäer brachten dann noch neue Arten nach Tahiti. Dazu gehört auch die Guave. Nachteil ist, dass sich diese Pflanze wegen der guten Bedingungen die sie hier vorfand über die gesamte Insel ziemlich schnell ausgebreitet hat und so einheimische Arten zu verdrängen droht. Dafür ist die Frucht sehr lecker.
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Auf Tahiti werden viele farbenfrohe meist religiöseFeste gefeiert. Dafür werden viele Blüten benötigt. Also kultivieren die Menschen hier die wunderschönen Blumen wie Hibiskus, Gardenia tahitensis und den berauschend riechenden Jasmin.
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Die leckeren tropischenFrüchte werden vor allem für den Verbrauch auf der Insel selbst angebaut. Die Vanille jedoch wurde im 19. Jahrhundert von den Franzosen nach Tahiti geholt und wird heute noch exportiert. Übrigens genießt die Vanille den Ruf einer hervorragenden Qualität.
Die bunte und artenreiche Fauna des Korallenriffs mit Korallenfischen, Haien und Wasserschildkröten, aber auch die üppige Vegetation im Landesinnern laden zu außergewöhnlichen Ausflügen ein.
Urwald und Strand, Palmen, Sonne, exotische Naturschönheiten und eine farbenprächtige Unterwasserwelt, das bedeutet Urlaub in der Südsee. Und tatsächlich soll diese Sehnsucht nach FerienimParadies auch erfüllt werden.
Auch wenn die natürlichen Strände nicht aus strahlend weißem sondern eher aus schwarzem Sand bestehen und die weißen Strände vor einigen Hotels künstlich angelegt sind.
Die Insel Tahiti wurde ca. um 200 v. Chr. besiedelt, wobei die Stammesgesellschaften, die sich bald herauskristallisierten, klar hierarchisch untergliedert waren. Im 18. Jahrhundert schließlich betrat der erste Europäer die Insel. Und noch heute zieht es viele Europäer, aber auch andere Touristen nach Tahiti, die hier paradiesische Ferien verbringen möchten.
Papeete, die Hauptstadt der Insel, verfügt über eine interessante Markthalle, in der Sie exotische Fische und Meeresfrüchte erwerben können. Etwa zehn Kilometer von der Stadt entfernt liegt die Matavai Bucht, die die bevorzugte Bucht der früheren europäischen Besuchern war.
Heute ragt dort ein Leuchtturm in die Höhe, der die Besucher der Insel begrüßt und ihnen den Weg weist.
Neben Bungalows oder kleinen, verträumten Pensionen direkt am Strand gibt es auch die Möglichkeit in Hotels und Ressorts zu wohnen.
Wer es ganz luxuriös mag, findet auf Tahiti Luxushotels, welche zu den besten der ganzen Welt zählen.
Also, kommen Sie vorbei. Das Paradies wartet auf Sie!