Die Französische Sprache zählt zu den indogermanen Sprachen. Um genauer zu sein zum italienischen Zweig der romanischen Sprachen des indogermanen Sprachzweiges.
Französisch ist mit anderen Sprachen wie Italienisch, Spanisch, Katalan, Rumänisch, Rätoromanisch und Portugiesisch verwandt. Es handelt sich um eine Weltsprache, die von mehr als 100 Millionen Sprechern weltweit in rund 50 verschiedenen Ländern gesprochen wird.
Die Französische Sprache ist Amtssprache in Frankreich, der Schweiz, Kanada, Belgien, Haiti sowie in einigen Ländern in Zentral-, West- und Nordafrika sowie in Indochina. Zusätzlich ist Französisch als Amtssprache der UNO, EU, Afrikanischen Union und Organisation Amerikanischer Sprachen weit verbreitet.
Die Französische Sprache enthält 11 bis 16 Vokalphoneme und 20 bis 21 Konsonantenphoneme. Die Aussparche der Französischen Sprache ist für viele Deutsche sehr schwierig, da einige Laute enthalten sind, die es in der Deutschen Sprache nicht gibt. In der französischen Grammatik werden ...
Das Lexikon der untergegangenen Sprachen wurde von Harald Haarman verfasst. Der berühmte Philologe hat auch ein Lexikon über alle Sprachen geschrieben, welches ebenfalls sehr interessant ist.
In diesem Lexikon berichtet der Autor über rund 100 untergegangene und teils vergessene Sprachen. Er beschreibt die Herkunft und soweit bekannt, die Entwicklung der untergegangenen Sprachen. In diesem Lexikon können Sie auch erfahren in welchen Regionen die bereits untergegangenen Sprachen gesprochen wurden und wie sie zur Entwicklung einiger der heutigen Sprachen beigetragen haben. Es wird auch darüber berichtet, das das Phönizische der Ursprung der heutigen Alphabetschrift ist.
Das beste Beispiel für tote, aber doch sehr einflussreiche Sprachen ist Altgriechisch oder Latein, welche den Großteil der heutigen Sprachen beeinflusst haben. Weitere tote Sprachen, die im Lexikon angeführt werden, sind Althebräisch, Sanskrit, Sumerisch, Akkadisch und andere.
Die italienische Sprache zählt zu den Sprachen aus dem romanischen Zweig, um genauer zu sein ist Italienisch eine italoromanische Sprache. Die romanischen Sprachen, wie Italienisch, zählen zu den indogermanen Sprachen.
Auf Italienisch wird die eigene Sprache als italiano oder lingua italiana bezeichnet. Italienisch ist eine sehr weit verbreitete und bis weit über die Grenzen Italiens hinaus beliebte und geliebte Sprache. Diese Sprache wird von mehr als 70 Millionen Muttersprachlern, die großteils in Italien leben, gesprochen. Innerhalb Italiens wird Italienisch zusätzlich von Minderheiten als Zweitsprache oder Fremdsprache gesprochen, dazu zählen die deutschsprachigen Südtiroler, Ladiner, Slowenen im Friaul, Frankoprovenzale im Aostatal, Okzitanen im Piemont, die Sarden und die Albanisch und Griechisch sprechenden Minderheiten in Süditalien. Italienisch ist Amtsprache in Italien, der Schweiz, San Marino und im Vatikan-Staat. Zusätzlich ist Italienisch die Amtssprache des Malteserordens. Zudem zählt Italienisch als regionale Amtssprache in Gebieten ...
Als alte Sprachen werden jene Sprachen bezeichnet, die zwar heute noch unterrichtet werden, jedoch nicht mehr als lebendige Sprache verwendet werden.
Alte Sprachen sind meist Sprachen, die für eine kulturelle Entwicklung wichtig waren.
Die wohl bekanntesten alten Sprachen sind Latein, Altgriechisch und Hebräisch. Diese Sprachen werden heute noch an weiterführenden Schulen in Deutschland unterrichtet. Für besondere Leistungen werden die Titel Latinum, Graecum und Hebraicum verliehen.
Für bestimmte Studiengänge sind die alten Sprachen noch heute von großer Bedeutung. Beispielsweise im Studium der Medizin, Biologie, Theologie, Philologie oder Rechtswissenschaften wird heute noch Latein unterrichtet. Leider wird das Latein oft als tote Sprache bezeichnet, was jedoch nicht ganz so stimmt. Latein ist immer noch sehr gegenwärtig, wenn man an botanische Pflanzenbezeichnungen oder gewisse Fremdwörter wie extrem oder alternativ denkt. Ebenso die grammatikalische Bezeichnungen wie die der Fälle (Kasus) wird heute noch aus dem Latein übernommen.
Türkisch gehört zur Gruppe der oghusischen Sprachen. Die Bezeichnung die türkische Sprache ist Türk dili, Türkçe oder Türkiye Türkçesi.
Türkisch ist Amtssprache in der gesamten Türkei und in Nordzypern während Türkisch in Südzypern neben Griechisch als Zweitsprache gesprochen wird. Des Weiteren wird Türkiye Türkçesi (Türkei Türkisch) noch in Teilen von Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Aserbaidschan sowie im Iran gesprochen.
Wie die meisten Sprachen gibt es neben dem Hochtürkisch auch Mundarten und Dialekte. Besonders zu unterscheiden sind Dialekte der Stadt Istanbul, der Ägäis, der Regionen am Schwarzen Meer und in Ostanatolien.
Das ehemalige Türkisch war beeinflusst vom Arabischen und Persischen. Erst die Abschaffung der arabischen Schriftzeichen und die Einführung lateinischer Schriftzeichen führten immer mehr dazu dass die islamischen ...