Afrika – Safari durch Dschungel und Wüste - Suche nach den "Big Five"
Safari heißt auf Kisuaheli Reise. Die beliebtesten Foto-Safaris führen nach Ostafrika in die Serengeti. Das ist die rund 30.000 Quadratkilometer große Savanne im Norden von Tansania, diebis hinunter in den Süden von Kenia reicht. Davon nimmt der Serengeti-Nationalpark fast die Hälfte des gesamten Gebiets ein. Serengeti bedeutet in der Sprache der Massai endloses Land.
Die Serengeti ist zum Inbegriff von Safaris im Landrover geworden. Bis heute hat sich eine komplette Safari Industrie mit Camps und Lodges (Hotels), Fuhrpark, professionellen Führern und Safarizubehör etabliert.
Viele Afrika-Reisende träumen davon, die so genannten Big Five zu Gesicht zu bekommen. Bei den Big Five handelt es sich um folgende fünf Tierarten: Kaffernbüffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn.
Hotels für Ihre Safaritour
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Angebot finden Sie schön eingerichtete Hotels, die als Ausganspunkt für Ihre Safaritouren gut geeignet sind. Die meisten Hotels sind mit Klimaanlage und Internetanschluß ausgestattet.
Auf den abenteuerlichen Exkursionen durch die freie Wildbahn bekommt der Besucher in der Savanne Gnus, Herden von Gazellen, Zebras und Büffeln, die übers Gras donnern, zu sehen. Der berühmte Nogorongono-Krater in einem der Wildparks in Afrika besitzt die höchste Raubtierdichte Afrikas. Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen jagen dort Gnus und Gazellen und man kann die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung hautnah beobachten. Einige Exemplare des seltenen Spitzmaulnashorns kann man neben den Flusspferden in ihren Wasserlöchern bewundern. Die Giraffe stellt das Wahrzeichen der Serengeti dar.
Ein Geheimtipp für Safari-Reisen ist das politisch stabile und wildreiche Botswana. Ein Labyrinth aus kleinen Inseln, Flüssen, Sümpfen und Papyrusfeldern befindet sich in Botswana, das Okavango-Delta. Der Chobe-Nationalpark im nördlichen Grenzgebiet der Region ist berühmt für seine großen Elefanten- und Flusspferdherden.
In Namibia, ehemals Deutsch-Südwestafrika, beeindruckt die Etoscha Pfanne, eine große Salzpfanne mit kargen Sandböden. Ein Abstecher in die abgelegene, wilde und unfruchtbare Skeleton Coast von Namibia lohnt sich. Die sagenumwobene Skelettküste befindet sich hier zwischen der Wüste des Kaokoveldes und dem Atlantischen Ozean. Südafrikanische Seebären, Kolonien von Robben, Schakale, Gemsböcke, Kudus, Zebras und sogar Elefanten bevölkern diese enorm fischreiche Küste.
Die Kalahari-Halbwüste aus rotem Sand durchzieht Namibia, Botswana und Südafrika, sie zählt zu den größten Wildschutzgebieten Afrikas.
Der bekannteste Nationalpark der Kap-Republik ist der Krüger Nationalpark mit rund 20.000 Quadratkilometern umfasst er eine Fläche wie das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nashörner, Paviane, Springböcke, Warzenschweine und Elefanten leben hier.
Aufgrund des Vorkommens von Giftschlangen empfiehlt sich festes Schuhwerk und mit Vorsicht die Anweisungen eines professionellen Safari-Führers zu befolgen. Zu den gefährlichsten Schlangenarten dieser Region zählen Kobras, Mambas, Boomslang und die dicke Puffotter.