Bonaire, das karibische Inselparadies für Taucher und Urlauber
Bonaire gehört geographisch gesehen
zu der Gruppe der Kleinen Antillen, politisch
jedoch gehört es zu den Niederländische
Antillen. Außerdem zählt sie zu den ABC
Inseln: Aruba,
Bonaire
und Curacao.
Die Hauptstadt ist Kralendijk und die älteste
Siedlung auf dieser Insel heißt Rincon.
Der Baustil verleugnet den Niederländischen Einfluss
nicht, und die Stadt gleicht sich zweifellos ein bisschen
Amsterdam.
Gesprochen wird auf Bonaire Niederländisch
und Papiamentu, was jedoch eher eine Umgangssprache
ist, die von 75% der Einwohner gesprochen wird. Als die Spanier
vor den Niederlanden Bonaire eroberten, gaben sie der Insel
den Namen „Insel der Giganten“,
da die Ureinwohner im Durchschnitt einen Kopf größer
waren als die Eroberer. 1633 nahmen die Holländer dieses
Gebiet zu sich wegen ihrer Interessen an den vorhandenen Salinen.
Die Insel wird landschaftlich in den grünen und vegetationsreichen Norden und die Kakteenwüste im Süden unterteilt. Zweifelsfrei haben beide Landschaften ihre Schönheit an sich, und man sollte beides gesehen haben.
Bei der Entdeckung der Insel wird Ihnen das Leihen eines Mietautos durchaus empfohlen und es gibt ausreichend Möglichkeiten Mietautos zu erhalten.
Bonaire ist für einen Aktivurlaub geeignet und langweilig wird es hier bestimmt nicht.
Für Naturinteressierte gibt es eigene Touren um Vögel zu beobachten und schöne geführte Wandertouren durch die unberührte Landschaft.
Auch das Fahrrad ist geeignet um Bonaire ein bisschen kennen zu lernen, nicht nur für richtige Sportskanonen sonder auch für Besucher mit weniger Ausdauer geeignet, aufgrund der durch und durch flachen Landschaft.
Hotels auf Bonaire, Karibik / Antillen
Hotels in Kralendijk auf der karibischen Insel Boinaire, die zu den niederländischen Antillen gehört. Es erwarten Sie exklusive Strandhotels und Resorts direkt am traumhaften Strand. Erleben Sie pure Entspannung auf der ruhigen Antilleninsel Bonaire.
Windsurfen und Surfen ist auch möglich in Bonaire und die meisten Strände sind gut dafür ausgerichtet. Man bekommt auch Hilfe von Surfschulen, falls man dies benötigt.
Schnorcheln ist ein Muss auf der Insel, da die Unterwasserlandschaften nahezu verzaubernd sind und man viele bunte Meeresbewohner dabei beobachten kann.
Das gesamte Küstengebiet wurde als Unterwasser Park bezeichnet, da man egal wohin man geht, ein spektakuläres Taucherlebnis haben wird.
Bonaire wird deshalb zu den aller beliebtesten Tauchgebieten der ganzen Welt gezählt.
Ob Anfänger oder Profi, jeder Taucher kommt hier auf seine Kosten und ist bei den dortigen Tauchschulen in sehr guten Händen.
Die Restaurants von Bonaire bieten kreolische Gerichte an und europäisch- orientierte Küche, aber auch chinesische Köstlichkeiten werden angeboten.
Auf der ganzen Insel verstreut gibt es Hotels verschiedener Kategorien, je nach den Ansprüchen, die der Besucher stellt.