Kluterthöhle und Heilenbecker Talsperre
Zwischen Hagen und Wuppertal liegt die Stadt Ennepetal. Sie besteht vorwiegend aus den Orten Milspe, Voerde und Altenvoerde.
Touristisch bekannt geworden ist die Stadt durch die Kluterthöhle. Es handelt sich nicht um eine Tropfsteinhöhle, wie die meisten Höhlen im Sauerland. Ihre Besonderheit liegt in der heilklimatischen Höhlenluft. Viele Asthmatiker bekommen eine entsprechende Höhlenkur verschrieben, die von den Krankenkassen anerkannt ist. Auch eine Führung durch die Höhle ist immer ein Erlebnis.
Der Fuchsschwanzhalter, einer Sage nach führte ihn der Fuchs durch die Höhle bis zum Hünentor in Hohenlimburg.
Interessant ist die Sage vom Fuchsschwanzhalter. Ein Reisender wollte von Schwelm nach Hohenlimburg wandern. Der kürzeste Weg sollte unterirdisch durch die Höhlengänge führen. Um den Weg zu finden, faßte der Wanderer einen Fuchs beim Schwanze, der ihn durch das Höhlensystem führte. Aufgrund dieser Sage wurden neuerdings in Ennepetal überall Füchse aufgestellt. Das neue Markenzeichen der Stadt.
Überall in Ennepetal stehen solche Füchse
In der Nähe von Ennepetal befindet sich auch die sehenswerte Heilenbecker Talsperre. Man kann sie in einer knappen Stunde leicht umrunden.
Ein Bronzefuchs
Ein Roter Fuchs
Ein Bunter Fuchs
Der Höhleneingang
Die Kluterthöhle
Die Abenteuerführung beginnt hinter dieser Mauer mit einem Schluf
Kluterthöhle, Steg über den Höhlenbach
Eingang zur Heilenbecker Talsperre
Die Sperrmauer der Heilenbecke Talsperre
Überlauf der Heilenbecke Talsperre bei Hochwasser
Veranstaltungen und Vorträge statt.
“/>Im Haus Ennepetal finden ständig Veranstaltungen und Vorträge statt.
Innenhof von Haus Ennepetal, von hieraus gelangt man über eine Fußgängerbrücke direkt zur Kluterthöhle.
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