Der Mineralbrunnen von Birresborn / Eifel
Dienstag, den 20. September 2011
In einem der letzten Berichte habe ich über die Sauerbrunnen in der Vulkaneifel geschrieben. Die meisten sind frei zugänglich und das Wasser kann kostenlos getrunken und abgefüllt werden. So auch am Birresborner Mineralbrunnen.
Wir fahren von Gerolstein die Kylltalstraße in Richtung Bitburg. Wenige Kilometer südlich Gerolstein steht an der rechten Straßenseite der rötliche Brunnenpavillon. Das Wasser war schon zur Römerzeit als Heilwasser sehr begehrt. Der Pavillon wurde dann im Jahre 1824 gebaut und das Wasser wurde in alle Welt versandt. Nach 1960 mußte der Quellbetrieb leider wegen Verunreinigung eingestellt werden, heute sprudelt die Quelle wieder. Sobald man den Pavillon betritt, rauscht sie los. Die Zusammensetzung kann man auf einer aufgestellten Informationstafel nachlesen.
Der restaurierte unter Denkmalschutz stehende Birresborner Mineralbrunnen.
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Der restaurierte unter Denkmalschutz stehende Birresborner Mineralbrunnen.
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Herrlicher Blick vom Mosenberg auf den kleinen Ort Bettenfeld
Der Windsborn-Kratersee
Der Windsbornsee ist kein Explosionsmaar wie die anderen, sondern entstand durch einen echten Vulkanausbruch. Der Steg führt uns weiter hoch über den Kraterrand mit seinen erstarrten Lavafelsen. Hier oben sollte man eine Weile verharren, den Blick auf den Windsborn in sich aufnehmen und die Felsformationen ausgiebig betrachten. Vor etlichen Jahren waren wir schon ein paar mal hier. Da hatte die Lavawand noch ein Fenster, also einen Durchblick. Der ist leider der Verwitterung ...
Mitten in der Serpentinenmauer gedeiht ein einsamer Baum.
Die Maus läßt sich nicht stören.
Wir sind noch immer in der
Die Lieser
Wanderer-Brückchen über den Fluß
Wir starten an der Niederburg, laufen entlang der Lieser in Richtung Kläranlage und dann weiter bis zum Burgweiher. Dieser liegt hufeisenförmig unten im Tal. ...
Die Einfahrt in den Wildpark Daun, vorher muß man am Gebäudeschalter eine Chipkarte lösen.
Der Affe auf dem Weg hat gerade noch die frischen Erdbeeren gefressen.
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Das Schalkenmehrener Maar, Blick vom Totenmaar aus.
Am Maar in Schalkenmehren
Campingplatz und Badestelle am Schalkenmehrener Maar
Nach einem Rundgang fahren wir weiter zum Holzmaar. Wir umrunden das Holzmaar in einer guten halben Stunde. Ein hübsches kleines Maar.
Das Holzmaar, still und verträumt, man trifft nur einige
Das Holzmaar ist ein hübsches kleines Maar in der
Blick auf die Oberburg
Vorn sehen wir schon das Kaisertempelchen
Ausblick auf die Niederburg
Das Kaisertempelchen
Die Oberburg rückt näher
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