Adam und Eva in der Eifel
Samstag, den 8. Oktober 2011
Wenn man von Birresborn in der Eifel die Straße hinauffährt zum Parkplatz an den Eishöhlen, gibt es unterwegs ziemlich oben eine Abbiegung nach links mit einem kleinen Hinweisschild: Adam und Eva. Was mag das sein? Wir gelangen oben auf dem Berg zu einer Baumgruppe.
Adam ist eine große Kiefer, hat einen Umfang von 3,25 m und ist 21 m hoch.
Adam
Eva steht unmittelbar daneben, hat 3 m Umfang und ist 19 m hoch, ist also etwas kleiner.
Eva wird von Stahlseilen gehalten.
Die beiden Bäume mussten bereits saniert werden. Besonders Eva wird von Stahlseilen gehalten, damit sie nicht vom Wind umgepustet wird.
Neben dieser Baumgruppe befindet sich noch ein Aussichtspavillon mit weiter Fernsicht auf die Eifelvulkane. Man erkennt sie an den aufgesetzten Lavakuppen.
Nach einer kurzen Ruhepause fahren ...
Adam
Eva steht unmittelbar daneben, hat 3 m Umfang und ist 19 m hoch, ist also etwas kleiner.
Eva wird von Stahlseilen gehalten.
Die beiden Bäume mussten bereits saniert werden. Besonders Eva wird von Stahlseilen gehalten, damit sie nicht vom Wind umgepustet wird.
Neben dieser Baumgruppe befindet sich noch ein Aussichtspavillon mit weiter Fernsicht auf die Eifelvulkane. Man erkennt sie an den aufgesetzten Lavakuppen.
Nach einer kurzen Ruhepause fahren ...
Als Ziegen verkleidete Kinder
Rathaus und Kirche in Bitburg
Rathaus Bitburg
Schräge Fußgängerzone in Bitburg
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Jede Menge Straßencafes und Geschäfte in Wittlich
Rundgang durch Wittlich, an der Kirche.
Unten in der Stadt liegt der Pariser Platz mit seinen Cafés und Eisdielen.
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Es handelt sich um 5 Höhlen, die zum Teil miteinander verbunden sind. Sie sind frei zugänglich und man kann in ihnen nach Herzenslust stundenlang
Oberhalb der Wolfsschlucht, hier beginnt der Abstieg.
Der Abstieg durch die Lavabrocken
Brückchen in der Schlucht
Basaltsäulen sind meist 5-eckig, ein Phänomen der Natur.
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Lavabombe mit Schaukästen zur Information.
Wie groß diese Lavabombe ist!
Vor etwa 12.000 Jahren fanden hier die Vulkanausbrüche statt, also aus geologischer Sicht vor ganz kurzer Zeit. Dabei wurden u.a. etliche Lavakugeln herausgeschleudert. Allerdings nicht in dieser Größe. Man nimmt an, dass die Strohner Lavabombe beim Ausbruch mehrmals in die glühende Magma zurückgefallen ist und sich dadurch immer mehr angereichert hat. Sie wurde auch nicht an dieser Stelle gefunden, sondern aus einem nahen Steinbruch herausgesprengt. Sie besteht aus Basalt und wiegt schätzungsweise 120 Tonnen. Der Durchmesser beträgt 6 m.
Unmittelbar daneben befinden sich ein Parkplatz ...